Waldbesitzerverein Nordschwarzwald e.V.

Hauptversammlung 2019 mit 15. Nordschwarzwälder Holz- und Waldtag
Bei der Waldarbeit...
Der Wald in Röt nach dem Sturm 2012
Unser Schwarzwald
Weiterbildung: Vereinsausflug Auewaldbewirtschaftung in der Rheinaue
Weiterbildung : Vereinsausflug Douglasienbestände im Stadtwald Freiburg

News

Nächster Termin:

 

Sobald Termine anstehen, werden Sie hier veröffentlicht!

 


 

Aktuelle Holzpreise

 

Hochwertige Fi-/ Ta- Abschnitte (TF): 170-180 €/Fm

 

Leitsortiment (Fichte, Güte B, Mittendurchmesser von 26-39 cm):  84-85 €/Fm

 

Gipfelholz: ca. 35-38 €/Fm

 

Kilben: ca. 35-38 €/Fm

 

Industrieholz lang: 45 €/Fm

 

Papierholz: 32,5 €/Rm

 


 

 

Zeitungsartikel 15. Nordschwarzwälder Holz- und Waldtag 2019

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Das Programm finden sie hier!

 


 

 

Der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband e.V. hat am 12.02.2019 die 
Online Petition "Keine Forstreform in Baden-Württemberg zulasten des Privatwaldes!" erstellt, welche an Herrn Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) Baden-Württemberg adressiert ist.

 

Gefordert wird:

  • Wie bisher eine fallweise geförderte Betreuung für Kleinprivatwald jeglicher Größenordnung, zumindest aber bis zu einer Betriebsgröße von 100 ha, ohne Bürokratieaufwand.

 

  • In jedem Fall muss als Bemessungsgrundlage für die Förderung der Betreuung anstatt eines bürokratischen Stundensatzes praxisgerecht ein Festmetersatz sowie die Abwicklung über eine Forstbetriebsgemeinschaft möglich sein.

 

  • Mitarbeiter des Kreisforstamtes und kommunale Förster müssen die Geschäftsführung einer Forstbetriebsgemeinschaft übernehmen können.

 

  • Jegliche Verschärfung der Grundpflichten im Landeswaldgesetz, auch im Zusammenhang mit Förderbedingungen, und neue Auflagen müssen unterbleiben.

 

  • Die Forderungen der Mountainbiker-Lobby nach einer Streichung der 2 m-Regelung lehnen wir ab. Mountainbikern müssen mit einem klaren Rechtsrahmen Grenzen gesetzt werden.

 

  • Keine Einschränkungen bei der Mitgliedschaft in Forstbetriebsgemeinschaften, auch Kommunen müssen ohne Einschränkungen weiter Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft sein dürfen.

 

Begründung:

In Zeiten des Klimawandels, zunehmender Kalamitäten und fallender Holzpreise ist jegliche zusätzliche Belastung für den Privatwald schädlich. Privatwald braucht auch zukünftig die Kompetenz der staatlichen Forstverwaltung nicht nur in der Beratung, sondern auch in der Betreuung, und zwar ohne bürokratische Betreuungsverträge. Die Förderung der Betreuung nach Stundensatz gebiert ein Bürokratiemonster. Wir brauchen keine Förster im Büro, die mit Förderbürokratie beschäftigt sind, sondern im Wald an unserer Seite. Gerade kleinere Forstbetriebsgemeinschaften benötigen eine kompetente Begleitung. Zumindest für Gemeindeförster, besser noch auch für Mitarbeiter der Kreisforstämter, muss es erlaubt sein, die Geschäftsführung von Forstbetriebsgemeinschaften zu übernehmen. Das Land hat uns versprochen, im Landeswaldgesetz nur die Vorschriften zu ändern, die zur Verwaltungsreform zwingend geändert werden müssen. Von einer ökologischen Verschärfung der Grundpflichten war nie die Rede. Unser Privatwald verträgt keine zusätzlichen Belastungen und Auflagen. Sonst hören viele Privatwaldbesitzer mit der Bewirtschaftung auf. Die Forderungen der Mountainbike Lobby nach einer Streichung der 2 m-Regelung lehnen wir ab, denn dem Anspruchsdenken vieler Mountainbiker muss mit einem klaren Rechtsrahmen Grenzen gesetzt werden.

 

Wir möchten diese Petition unterstützen und rufen daher alle Mitglieder und Leser dazu auf, an der Online Petition teilzunehmen! 

 

Hier gehts zur Online Pedition!

 


 

 

Zeitungsartikel 14. Nordschwarzwälder Holz- und Waldtag 2018

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Zeitungsartikel WBV-Versammlung 2017

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Der Buchdrucker ist bei uns wohl der bedeutendste Forstschädling an der Fichte. Aber wie kommunizieren Buchdrucker untereinander? Und warum steht ein „Käferbaum“ selten allein?

Ein Video-Clip von Waldwissen.net gibt Antworten.

 

 

 


 

 

Auf dem diesjährigen 13. Nordschwarzwälder Holz- und Waldtag stellte Frau Chtioui von der FVA Freiburg Abteilung Forstökonomie die Klimaveränderungen im Nordschwarzwald sowie das damit verbundene forstbetriebliche Risikomanagement vor. Dabei ging Frau Chtioui auf folgende Punkte genauer ein:

 

Temperatur-Entwicklung: Im Zeitraum 1900-2010 gab es eine Jahresdurschnittstemperaturerhöhung von +0,9°C auf 7,1°C. Je nach Szenario wird hier erwartet, das sich durch die Klimaerwärmung die Jahresdurchschnittstemperatur um weitere 0,5-3,5°C ansteigen wird. Diese Temperaturerhöhung wird großen Einfluss auf die Gesundheit der Pflanzen nehmen.

 

Niederschlagsentwicklung: Im Zeitraum 1900-2010 lag der Jahresniederschlag bei etwa 1600mm, die Maximalwerte lagen immer in den Wintermonaten. Auf Basis verschiedener Klimaszenarien ist hier nun allerdings eine leichte Abnahme der Niederschläge sowie das verschieben der Hauptniederschläge in die Wintermonate zu erwarten. Somit wird ein erhöhter Wassermangel in der Wachstumsphase der Pflanzen bestehen.

 

Baumarteneignung im Nordschwarzwald: Unter den Zielaspekten "Aufrechterhaltung der Nutzufunktion","Walderhalt" und "Ökologisch vorbildlicher Wald" wurden die Baumarteneignungen von Fichte, Tanne, Douglasie, Eiche, Buche und Esche näher erläutert.

 

Risikostreuung und Risikominderung: Waldbaulich sollten im Hinblick auf die Klimaveränderung unsere Bestände kleinflächiger mehr Baumarten sowie intensivere Mischungen in Struktur und Altersklassen aufweisen. Zudem sollten aufgrund des Altholzüberhangs die Bestände vermehrt verjüngt werden. Um das Sturmwurfrisiko zu minimieren, sind intensive Durchforstungen zu empfehlen, welche dickere Bäume bei geringeren Höhen zur Folge haben.  

 

Den vollständigen Vortrag können Sie hier herunterladen :

Klimaveränderungen im Nordschwarzwald & Forstbetriebliches Risikomanagement [5,21 MB]

 


 

 

 

 

Zeitungsartikel 13. Nordschwarzwälder Holz- und Waldtag 2017

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Zeitungsartikel WBV-Versammlung 2017

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Vereinsmitglied Karl Frey hat sich mit einem immer häufiger auftretenden Phänomen im Schwarzwald an die Mitgliederzeitschrift "Der Waldwirt" der Forstkammer gewendet. Den im dem Heft 2/2016 erschienen Artikel können Sie hier lesen:

Zeitschriftenartikel aus "der Waldwirt" Heft 2/2016

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